Parfuemherstellung
Wie ein parfUm entsteht
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Parfümeurin bei der Arbeit
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Während in der Vergangenheit Parfumeure mehr auf Ihre Erfahrung mit Riechstoffen angewiesen waren, ist heutzutage ein Duftdesign ohne Computer undenkbar geworden. Viel zu umfangreich ist die Klassifikation der einzelnen Substanzen, wie zum Beispiel die Unmengen an gesundheitsrelevanten Daten. Die dermatologischen Eigenschaften der Zutaten sind mit das wichtigste Entscheidungskriterium für den Kunden des Parfuemeurs geworden. Aber vor allem auch die chemischen Eigenschaften der Duftstoffe, wie Flüchtigkeit oder den so genannte Dampfdruck, muss ein Parfumeur kennen. Durch das Ausnutzen der Verdunstungseigenschaft der Duftstoffe kann der Parfumeur so die jeweiligen Substanzen als Kopf-, Herz-, oder Basisnote festlegen. Um einen Duft zu designen, muss der moderne Parfumeur die einzelnen Duftnoten und die Zugehörigkeit zu einer Familie genau kennen. Hierdurch wird der Grundcharakter des Parfums festgelegt. Auch über die Kenntnis der Intensität der einzelnen Duftnoten muss er verfügen. Insbesondere wird hierdurch die Mengendosierung innerhalb einer neuen Duftkomposition bestimmt. Wenn der Parfumeur seinen Duft fertig stellt, muss er sich Gedanken über den Träger des Stoffes machen. Solche Träger sind zum Beispiel Seife, Creme, Alkohol und Waschpulver. Im Laufe seiner Ausbildung sammelt jeder Parfumeur all seine Erfahrungen und speichert diese im Computer. So hat er jederzeit all die benötigten Information für neue Duftkompositionen abrufbereit.
Wie Duftdesign mit MyParfuem funktioniert erfährst Du hier.
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